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<pre>Wenn nun auch die Isländer besiegt werden können, dann ist Bondscoach Hiddink mit seinen Niederländern wieder auf Kurs Richtung Frankreich, doch es wartet ein Haufen Arbeit auf Arjen Robben und Co. Zwar sind die Oranjes eindeutig in der Favoritenrolle, doch die Isländer haben zuletzt bewiesen, dass sie alles andere als ein Kirmesgegner sind.  <p> Doch seit Jogi Löw als Nationaltrainer in der Verantwortung steht, schwangen sich die deutschen Kicker gerade in den entscheidenden Momenten zu Höchstleistungen auf — wenn es nicht gerade gegen die Spanier ging, setzten die Spieler gegen â€šgroßeâ€˜ Gegner gern noch einmal einen drauf. Gegen die Altherren-Truppe der EM dürften nun Spielwitz, physische Stärke und der unbedingte Erfolgswille das Erfolgsrezept der Deutschen sein:  <p>  „Nein, durchgetragen muss Bastian nicht werden, Rein von der körperlichen Substanz hat er in letzter Zeit auch über 120 Minuten die Spiele gemacht, er ist also fit. Von der mentalen Seite her, ist er selbstbewusst, hat eine gute Körpersprache, ist ehrgeizig und siegesgewillt. Ich mache mir keine Sorgen.“ <p> Griechenland hingegen wird in zwei Relegationsspielen auf den Zweitplatzierten einer anderen Gruppe treffen und damit eine allerletzte Möglichkeit erhalten, doch noch zur EM fahren zu dürfen. <p>  Da ab dem Viertelfinale im K.o.-Modus gespielt wird, ist die Partie bei einem Unentschieden nach 90 Minuten nicht vorbei, sondern es geht in die Verlängerung und ein eventuelles Elfmeterschießen. Nur die Nation, die als Sieger den Rasen verlässt, kommt weiter, der Verlierer muss hingegen die Heimreise antreten.  </pre>


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<pre>Da es nun aber momentan schon einmal nicht mehr zur Supermacht reichen soll, muss sich die rote Furie zunächst eben mit möglichst glanzvollen Auftritten gegen Teams aus der zweiten und dritten Reihe zufriedengeben: Nach den standesgemäßen Erfolgen gegen Mazedonien und Luxemburg dürfte nun auch die weißrussische Mannschaft von einem Kaliber sein, welches den Spaniern gegenwärtig ausgesprochen gelegen kommt.  <p> Robert Almer (Austria Wien/27 Länderspiele), Heinz Lindner (Eintracht Frankfurt/7), Ramazan Ã–zcan (FC Ingolstadt/6)  <p>  Die Esten tauchten bis zum Seitenwechsel dann auch mehrfach vor dem Gehäuse von Shay Given aus, brachten dieses angesichts der massiven Abwehr jedoch nicht in ernsthafte Gefahr. <p> Die Türken hingegen punkten bisher vor allem dann, wenn mit direkten Tabellennachbarn die Kräfte gemessen wurden. Hätte es die eine blamable Niederlage in Baku nicht gegeben, wäre der Elf von Guss Hiddink der zweite Rang schon jetzt kaum noch streitig zu machen. <p>  Bange sein muss den Dänen trotz der Gegner jedoch nicht, schließlich haben die Skandinavier im Jahre 1992 selbst bewiesen, was ein Team als Außenseiter erreichen kann. Letztlich ist in sämtlichen Gruppen manche Überraschung drin — doch sollten die echten Spitzenmannschaften davon nicht betroffen sein.  </pre> 


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<pre> Doch auch wenn Griechenland von einer Wiederholung des Triumphes von 2004 meilenweit entfernt scheint, ist anerkennend zu konstatieren, dass sich die Nation in der Folgezeit zumindest als regelmäßiger Endrundenteilnehmer etablieren konnte.  <p> Der gravierendste Nachteil im Vergleich zu einer Kombiwette liegt bei den Quoten.  <p>  Es ist kaum denkbar, dass sich die Spieler nicht von der feindseligen Atmosphäre anstecken lassen — ohne Platzverweise werden die Begegnungen daherÂ wohl kaumÂ von statten gehen. <p>  Wenngleich das erlösende Tor einfach nicht fallen wollte, war die Vorstellung in Slowenien fraglos zu den besten Partien der Nati im letzten Kalenderjahr zu zählen: Ganz nebenbei wurde zudem überdeutlich, dass eine EM-Teilnahme des Balkan-Staates aus rein qualitativer Sicht sicherlich für keine Bereicherung zu halten ist. <p>  Gegen Norwegen wird Santos CR7 wohl schonen, denn einen Tag zuvor kämpft der 31-Jährige mit Real im Duell mit Atletico um den Champions League Titel. Das wäre für die Gäste sicherlich kein Nachteil.  </pre>


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<pre> Der Mannschaft von Roy Hodgson ist aber erfreulicherweise durchaus zuzutrauen, am Sonntagabend für willkommene Belebung zu sorgen: Zwar wurde in den vergangenen Monaten mehrfach deutlich, dass das Spiel auf ein Tor nicht gerade zu den Spezialitäten der Engländer gehört; da die Truppe um Wayne Rooney in der zweiten Halbzeit jedoch regelmäßig noch etwas zuzusetzen weiß, werden die unermüdlichen Anstrengungen letztlich doch fast immer irgendwann mit den verdienten Toren belohnt.  <p> Zwar haben sich Kompany und Co. seit der WM vor zwei Jahren weiterentwickelt, doch in Anbetracht der großen Konkurrenz aus Deutschland oder Frankreich wird der EM-Auftritt für die „Roden Duivel“ deutlich früher als im Finale am 10. Juli in Paris zu Ende gehen.   <p> Als problematisch sollte sich dabei vor allem die fehlende Entlastung erweisen: Da den Italienern das konstruktive Aufbauspiel meist misslingt, dürfte es ihnen schwerfallen, zumindest gelegentlich Dampf aus dem Kessel zu lassen. <p>  Gegen die Franzosen hat es Ã–sterreich immerhin schon einmal versäumt, etwas für das eigene Punktekonto zu tun; mit einem völlig verschlafenen Start wurde dem Vorjahresneunten der Sieg geradewegs aufgedrängt. Am Dienstag und Mittwoch sieht das Team Austria somit binnen weniger Stunden den beiden Endspielen gegen Lettland und Deutschland entgegen:  <p> Obendrein könnte sich das Rückspiel für die Magyaren auch aufgrund der nunmehr deutlich gestiegenen Erwartungshaltung als schwierig erweisen: Mit dem Rücken zur Wand stehend spielt es sich bekanntlich bisweilen um einiges unbeschwerter auf.  </pre>


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<pre> Eine von ihnen, der FC Ingolstadt, strebt logischerweise die direkte Rückkehr in die zweithöchste Spielklasse an. Nach drei Siegen wurde zuletzt zweimal Unentschieden gespielt, ob das den Rhythmus etwas durcheinander gebracht hat?  <p> Die Griechen hatten gegen Polen nur selten Grund zum Jubeln. Bei Partien in Polen hatte der Gastgeber immer das bessere Ende für sich.  <p>  Das erste Halbfinale ruft Erinnerungen an die diesjährige Vorschlussrunde der Europa League wach — doch statt AtlÃ©tico Madrid, Sporting Lissabon & CoÂ  treten nun die Nationalmannschaften von Spanien und Portugal gegeneinander an, um einen Teilnehmer des Endspiels am Juli zu ermitteln. <p>  Auch die Italiener sind für ihre Defensivstärke bekannt; vor allem gegen die Spanier lieferte die Hintermannschaft der Suqadra Azzurra eine beeindruckende Leistung ab. Nach wie vor krankt das Spiel des vierfachen Weltmeisters allerdings daran, dass in der Offensive nicht viel zusammengeht: Der schwache Sturm hätte der Mannschaft von Cesare Prandelli auch dieses Mal schon in der Vorrunde das Genick brechen können.  <p> Donnerstag, 9. Oktober 2014 um 20:45 Uhr inÂ Chisinau – Qualifikation EM 2016, GruppeÂ G – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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